Was kostet eine Heizungsanlage bei bad & heizung Staib in Pforzheim ?
Sie planen, Ihre Heizung zu modernisieren oder auf erneuerbare Energien umzustellen? Mit einer fundierten Beratung unterstützen wir Sie dabei, für Ihre Ziele und Ihr Budget die beste Lösung zu finden. Für eine erste Kosteneinschätzung lassen sich die verschiedenen Anlagentypen grob in drei Kategorien zusammenfassen. Damit Sie die Lösung finden, die für Sie passt!
Gas-/Öl-Brennwertheizung
Brennwertheizungen nutzen die zugeführte Energie nahezu vollständig aus. Der Wärmeverlust in den Abgasen wird reduziert, indem die in den Abgasen enthaltene Energie zur Wärmeproduktion wiederverwertet wird.
Wärmepumpe
Moderne Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen auch bei Minusgraden die Energie aus der Luft zur Wärmegewinnung. Im Neubau, in der Modernisierung wie auch im sanierten Altbau sind Wärmepumpen ideal für den Umstieg auf kostengünstiges Heizen mit Umweltwärme geeignet. Die Wärmepumpe wird mit einem Pufferspeicher mit hygienischem Trinkwassersystem kombiniert.
Wärmepumpe mit Solarstrom
Mit selbst erzeugtem Strom aus einer Photovoltaik-Anlage läuft Ihre Wärmepumpe noch wirtschaftlicher. Der selbst erzeugte Solarstrom senkt den Strombezug aus dem Netz und die Energiekosten. Ungenutzter Strom kann in einem Batteriespeicher gespeichert oder als Überschussenergie in Warmwasser und Heizenergie umgewandel werden.
Kosten vor Abzug von Fördermitteln
Für den Einbau einer förderfähigen neuen Heizungsanlage beträgt die Grundförderung aktuell 30 Prozent. Die Förderquote kann durch Innovations-, Geschwindigkeits- und Einkommensboni auf bis zu 70 % gesteigert werden.
ab 25.000 €
ECONOMY-Heizung. Öl- oder Gas-Brennwertgerät mit leistungsstarkem Warmwasserspeicher.
ab 45.000 €
KOMFORT-Heizung. Wärmepumpe und Pufferspeicher mit hygienischem Trinkwassersystem.
ab 76.000 €
PREMIUM-Heizung. Wärmepumpe in Verbindung mit einer Solarstromanlage.
Was den Wert einer Heizung ausmacht
Der Wert einer Heizung bemisst sich nicht nur an ihrem Anschaffungspreis. Wir müssen gegenrechnen: Wie viel Energie kann ich dauerhaft sparen? Welche Zuschüsse kann ich bekommen? Wie wichtig sind mir Komfort und mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung? Grob kann man die derzeit aktuellen Heizungssysteme in drei Klassen einteilen: Economy, Komfort und Premium. Als Faustregel gilt: Je mehr Geld man in eine neue Heizung investiert, desto größer ist die Unabhängigkeit, desto vielfältiger lassen sich unterschiedliche Energiequellen nutzen und desto niedriger sind die Betriebskosten. Aber auch mit einem kleineren Budget lassen sich große Schritte bei der Modernisierung der Heiztechnik erreichen.
Economy - Heizkosten reduzieren
Brennwert-Heizung. Moderne Brennwertkessel nutzen zusätzlich die Wärme aus den Abgasen – sie nutzen den eingesetzten Brennstoff dadurch besser aus als konventionelle Heizkessel.
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Das Ergebnis: Ein geringerer Brennstoffverbrauch kann auch die Heizkosten senken. Deshalb ist die Heizungsmodernisierung mit Brennwerttechnik auch wirtschaftlich interessant.
Komfort – mehr Unabhängigkeit mit Umweltwärme
Wärmepumpe. Erdreich, Grundwasser und Luft speichern Sonnenenergie in Form von Wärme. Wärmepumpen machen sich diese Tatsache zunutze und entziehen der Umwelt diese Wärme für den Betrieb einer Heizung und die Bereitung von Warmwasser. Auch in Altbauten können sie selbst an kalten Wintertagen den Wärmebedarf für die Dusche und die Heizung decken.
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Moderne Wärmepumpen nutzen Umweltwärme und elektrische Energie für die Wärmeerzeugung. Aus einer Kilowattstunde Strom können je nach Anlage und Betriebsbedingungen drei bis fünf Kilowattstunden Heizwärme entstehen.
Premium – Wärme und Strom clever kombinieren
Wärmepumpe mit Solarstrom-Anlage. Wem mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung wichtig ist, der ist in der Premiumklasse der Heizsysteme bestens aufgehoben. Durch die Kombination einer Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage lässt sich das Eigenheim wirtschaftlich und flexibel mit Wärme und Strom versorgen.
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Kombiniert man eine Wärmepumpe mit einer Solarstrom-Anlage, kann der gewonnene Strom direkt für den Betrieb der Wärmepumpe und für den sonstigen Eigenbedarf genutzt werden. Oder man speist ihn für den späteren Verbrauch in einen Batteriespeicher ein. Alternativ lässt sich der selbst erzeugte Strom auch in Wärme umwandeln und in Ihrem Energiemanager in Form von Wärme speichern.
Weitere Informationen zum Thema Heizungsmodernisierung finden Sie hier.
Eine neue Heizung lässt sich an der Seite eines Energie-Experten leicht in wenigen Schritten realisieren und erhalten.
Die Entscheidung für ein bestimmtes Heizsystem sollte gut überlegt sein. Mit der kompetenten Hilfe unserer Energie-Experten finden Sie zukunftssichere Lösungen.
Wer sich für eine neue Heizung entscheidet, kann auf Fördergelder vom Bund hoffen. Jetzt informieren und sparen!